Regulierung in Produktentscheidungen übersetzen
Ökodesign, Digitaler Produktpass, Cybersicherheit und Stoffbeschränkungen verändern Produktanforderungen. Ich übersetze sie in konkrete Konsequenzen für Entwicklung, Einkauf, Qualität und Produktdaten.
Ich unterstütze technologieorientierte Hersteller dabei, Markt, Produkt, Technologie, Regulierung und Geschäftsmodell zusammenzuführen – und daraus umsetzbare Entscheidungen zu machen.
Erstgespräch vereinbarenÖkodesign, Digitaler Produktpass, Cybersicherheit und Stoffbeschränkungen verändern Produktanforderungen. Ich übersetze sie in konkrete Konsequenzen für Entwicklung, Einkauf, Qualität und Produktdaten.
Service, digitale Leistungen, Remanufacturing und zirkuläre Geschäftsmodelle eröffnen wirtschaftliche Optionen. Ihre Tragfähigkeit hängt von Kundenbedarf, Qualität, Kosten und Umsetzung ab.
Aus einer Richtung werden klare Prioritäten, Verantwortlichkeiten und überprüfbare Schritte. Ich unterstütze die Konkretisierung und die fachliche Steuerung.
Meine Laufbahn umfasst eigene Geschäftsführung und internationale Führungsaufgaben: als President and CEO von Fairlight, bei Avid, als geschäftsführender Gesellschafter von Media Logic, bei Panasonic und bei d&b audiotechnik. Die wiederkehrende Aufgabe war der Aufbau von Organisationen, Märkten und Produkten an der Schnittstelle von Technik und Geschäft.
Bei Panasonic habe ich das internationale Technologie- und Entwicklungsprojekt für die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker geleitet. Bei d&b audiotechnik habe ich die ESG-Softwareplattform d&b SustainSymphony vom Konzept bis zur cloudbasierten Lösung geführt, ein Remanufacturing-Programm eingeführt und ein Forschungsprojekt mit der RWTH Aachen zu geschlossenen Materialkreisläufen für Magnete geleitet.
Die Arbeit in DIN- und ISO-Gremien und in europäischen Plattformen zur Circular Economy ergänzt die industrielle Perspektive. Standards schaffen gemeinsame Grundlagen, damit technische Anforderungen in Märkten und Wertschöpfungsketten anwendbar werden. Standards are infrastructure for markets.
Unter anderem Obmann DIN NA 159-01-08 AA, Mitglied ISO/TC 354 und ISO/TC 228, European Remanufacturing Council, European Circular Economy Stakeholder Platform.
Wir beginnen mit einer konkreten Frage. Typische Anlässe: Welche Produkte betrifft eine neue Anforderung? Ist ein Service- oder Remanufacturing-Geschäft tragfähig? Wo kann KI einen relevanten Engpass beseitigen?
Ergebnis ist eine kompakte Entscheidungsvorlage: Ausgangslage, Handlungsoptionen, wirtschaftliche Annahmen, Voraussetzungen, wesentliche Risiken und nächste Schritte. Die benötigten Beiträge Deines Unternehmens und offene Fragen werden benannt.
Wo viele Quellen und Nachweise zusammenkommen, setze ich KOVENTA ein. Ein anschließendes Mandat kann Pilotkonzeption, fachliche Steuerung und Ergebnisbewertung umfassen. Lieferumfang und beteiligte Spezialisten werden vorab vereinbart.
In Vorträgen und Fachgesprächen verbinde ich industrielle Transformation, Produktstrategie, Regulierung, Standards, KI und neue Geschäftsmodelle. Ausgangspunkt ist immer die Frage, welche Konsequenzen eine Veränderung für reale Produkte, Prozesse und Märkte hat.
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KOVENTA als Wissenswerkzeug kennenlernenKOVENTA verbindet Produktdaten, technische Nachweise und regulatorische Anforderungen zu einem prüfbaren Entscheidungskontext. Ich setze es in der Beratung ein, wenn eine Entscheidung auf vielen verteilten Quellen beruht.
KOVENTA kennenlernenIm Erstgespräch klären wir den Anlass, die betroffenen Unternehmensbereiche und einen sinnvollen nächsten Schritt.
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